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Auf immer mehr Websites werden für Nachrichteninhalte Accelerated Mobile Pages (AMP) implementiert. Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschlossen, als Unterstützung zur bevorstehenden offiziellen Einführung von AMP eine Vorschau für Fehlerberichte in der Search Console einzuführen. Auf diese Weise könnt ihr uns noch vor der offiziellen Einführung Feedback geben. Ihr findet diese Berichte unter "Darstellung der Suche" > "Accelerated Mobile Pages". Dieser Bericht soll die Fehlersuche bei der Implementierung von AMP auf der gesamten Website vereinfachen. Als Erstes müsst ihr gültige AMP-konforme Seiten erstellen (momentan nur auf Englisch, bald auch in Deutsch verfügbar). Achtet dabei darauf, dass ihr das schema.org-Markup "NewsArticle" nutzt und die Seiten richtig verlinkt.

Mithilfe des AMP-Fehlerberichts erhaltet ihr einen Überblick über die Gesamtsituation auf eurer Website und könnt bestimmte Fehlertypen und URLs im Detail genauer untersuchen. Auf diese Weise findet ihr schnell die häufigsten Fehler und könnt sie bei der Implementierung von AMP auf eurer Website systematisch beheben (möglicherweise müsst ihr nur die für diese Seiten verwendeten Vorlagen oder Plug-ins anpassen).


Ihr seid neugierig geworden und möchtet wissen, ob AMP eine Option für eure Website wäre? Hier findet ihr eine Demo-Vorschau von AMP in der Google-Suche, weitere Informationen zur Funktionsweise von AMP und einen Leitfaden für den Einstieg in AMP. Wenn ihr der Meinung seid, dass AMP eure Website bereichern würde, wendet euch an euren Anbieter. Unter Umständen ist diese Installation so einfach wie die Installation eines Plug-ins in eurem CMS. Da AMP in der Google-Suche noch nicht offiziell eingeführt wurde, habt ihr noch Zeit, eine AMP-Seite einzurichten. Eure CMS- und Plug-in-Anbieter werden euer Feedback und eure Geduld zu schätzen wissen. Wir werden euch im AMP Project-Blog weiterhin auf dem Laufenden halten.

Das war nur der Anfang: Dies ist der erste Schritt in Bezug auf die AMP-Fehlerberichterstellung. Wir werden demnächst diesen Bericht weiter ausarbeiten und würden uns daher sehr über euer Feedback freuen. Hinterlasst uns einen Kommentar und erzählt uns von euren Fortschritten.


Post von John Mueller, Webmaster Trends Analyst, Google Zürich
(Veröffentlicht von Johannes Mehlem, Search Quality Team)

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Das neue Jahr hat begonnen – genau der richtige Zeitpunkt, um euch unsere neue Webmasters-Website vorzustellen.

Damit die Website Ihren Anforderungen entspricht, haben wir uns für die Gestaltung viel Zeit genommen. Außerdem haben wir das Besucherverhalten analysiert und Nutzerstudien durchgeführt, um den Seitenaufbau ganz nach euren Bedürfnissen zu gestalten. Wir danken der Community und den Top-Beitragenden für das wertvolle Feedback in dieser Zeit.



Die Website beinhaltet Support-Ressourcen, die euch bei der Behebung von Problemen eurer Website hilft, Informationsmaterialien zur SEO, um euch bei der Gestaltung einer professionellen Website zu unterstützen und die Sichtbarkeit in den Suchergebnissen zu verbessern, und Kontaktmöglichkeiten, damit ihr mit unserem Team und der Webmaster-Community immer in Verbindung bleibt. Außerdem bieten wir euch auf der Website u. a. diese neuen Funktionen:
  • Webmaster-Fehlerbehebung: Benötigt ihr eine Anleitung, in der Schritt für Schritt erklärt wird, wie ihr eure Website umziehen könnt, oder um eine Nachricht in der Search Console zu verstehen? Mit der Fehlerbehebung können ihr diese und andere häufig auftretende Probleme mit eurer Website in der Google-Suche und der Google Search Console beheben.
  • Beliebte Ressourcen: Ihr sucht beliebte YouTube-Videos, Blogposts und Forenbeiträge von Google Webmasters? Hier findet ihr eine Auswahl unserer Top-Ressourcen. Diese können je nach Sprache variieren.
  • Veranstaltungskalender: Ihr möchtet jemanden aus unserem Team online kontaktieren oder bei einer Veranstaltung in eurer Nähe treffen? Webmaster-Sprechstunden und Veranstaltungen stehen euch in vielen Sprachen und für viele Länder zur Verfügung. 
Seht euch die neue Website ganz in Ruhe an. Wir hoffen, dass die neue Website hilfreich für euch ist und euch mit euren Online-Projekten weiterbringt!


Post von Mary Chen, Senior Webmaster Relations Specialist
(Veröffentlicht von Johannes Mehlem, Search Quality Team)

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Google Safe Browsing schützt seit Jahren weit über eine Milliarde Desktopnutzer vor Malware, unerwünschter Software und Social Engineering im Web. Wir freuen uns, nun bekannt geben zu können, dass nun auch Millionen von Chrome-Nutzern unter Android von diesem Schutz profitieren.

Wie bekomme ich diesen Schutz?
Wenn ihr Android nutzt, dann habt ihr ihn wahrscheinlich schon! Der neue Safe Browsing-Client unter Android ist Teil unserer Google Play-Dienste und ab Version 8.1 verfügbar. Chrome ist die erste App, die ihn nutzt (ab Version 46), d. h., alle Chrome-Nutzer unter Android werden jetzt standardmäßig von uns geschützt. In Chrome könnt ihr unter "Einstellungen" > "Datenschutz" überprüfen, ob Safe Browsing aktiviert ist und ihr geschützt seid. Chrome warnt euch vor gefährlichen Websites (siehe Abbildung unten). Und genauso wie auch auf Desktopgeräten wird gleichzeitig eure Privatsphäre geschützt.

Wie war die Situation bisher?
Die Android-Plattform und der Play Store bieten schon seit langer Zeit Schutz vor potenziell schädlichen Apps. Unsere Gegenspieler versuchen mit immer neuen Mitteln, unsere Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen. Zum Schutz der Nutzer von Android-Apps haben wir deshalb auch unsere Erkennungsmethoden verbessert. Aber Apps sind nicht die einzige Gefahrenquelle für Mobilgerätenutzer.

Was gibt's Neues?




Für Social Engineering – und insbesondere Phishing – brauchen wir einen anderen Schutz. Eine aktuelle Liste mit schädlichen Websites auf dem Gerät sorgt dafür, dass wir Nutzer warnen können, bevor sie beim Surfen in eine Falle tappen. Auf Mobilgeräten ist es jedoch viel schwieriger, diesen Schutz bereitzustellen, als auf Desktopgeräten. Dies liegt vor allem daran, dass diese Liste immer aktuell sein muss. Dies ist aber gar nicht so einfach:
  • Für die meisten Nutzer ist die mobile Datennutzung mit Kosten verbunden. Also kommt es auf die Datengröße an.
  • In der Regel sind die Datengeschwindigkeiten über eine Mobilfunkverbindung niedriger als über WLAN. Also kommt es auf die Datengröße an.
  • Die Qualität von Mobilfunkverbindungen ist viel ungleichmäßiger. Deshalb ist es wichtig, die richtigen Daten schnell auf die Geräte zu bringen. Also kommt es auf die Datengröße an.
Maximaler Schutz pro Bit
Bytes sind groß: Unser Credo lautet, dass jedes einzelne Bit, das per Safe Browsing an ein Mobilgerät gesendet wird, die Sicherheit erhöhen muss. Netzbandbreite und Akkulaufzeit sind die knappsten Ressourcen auf einem Mobilgerät. Deshalb brauchten wir einen neuen Ansatz, mit dem wir speziell Mobilgerätenutzer optimal schützen können. Manche Social-Engineering-Attacken passieren nur in bestimmten Teilen der Welt. Deshalb senden wir nur Informationen an die Nutzer nur in der speziellen geografischen Region, in der sich ein Gerät gerade befindet.
Wir achten auch darauf, dass wir die Informationen besonders riskanter Websites zuerst senden: Wenn wir nur ein kurzes Update senden können, wie es z. B. bei langsamen Netzwerken in Entwicklungsländern oft der Fall ist, dann muss dieses Update auch relevant sein. Wir haben mit dem Compression Team von Google zusammen dafür gesorgt, dass die gesendeten Daten so klein wie möglich sind.
Und gemeinsam mit dem Android Security Team haben wir die Software auf dem Gerät so gestaltet, dass sie besonders schonend mit der Speicher- und Prozessorleistung umgeht und so wenig Netzwerkverkehr wie möglich verursacht. Alle diese Details sind wichtig. Wir dürfen nicht die Datenvolumen und Akkulaufzeiten unserer Nutzer verschwenden.

Viel mobiler
Wir jagen das Böse im Internet, bevor es euch findet. Unser Schutz darf aber auf keinen Fall die Datentarife und Akkulaufzeiten unserer Nutzer strapazieren. Mobiles Internet spielt auf der ganzen Welt eine immer wichtigere Rolle. Deshalb wollen wir dafür sorgen, dass ihr so sicher wie möglich seid, und das so effizient wie möglich.


Gepostet von Noé Lutz, Nathan Parker, Stephan Somogyi und den Teams von Google Chrome und Safe Browsing (Veröffentlicht von Johannes Mehlem, Search Quality Team)

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Die Sicherheit der Nutzer hat bei Google stets oberste Priorität. In den vergangenen Jahren haben wir intensiv daran gearbeitet, das Internet sicherer zu machen und unseren Nutzern ein besseres Browsen zu ermöglichen. Von unseren Produkten verfügen Gmail, die Google-Suche und YouTube bereits seit Längerem über sichere Verbindungen. Außerdem haben wir das Ranking von HTTPS-URLs in den Suchergebnissen seit letztem Jahr leicht aufgewertet. Das Browsen im Internet sollte ein privater Austausch zwischen Nutzer und Website bleiben. Dabei darf es weder zu Abhöraktionen noch zu Man-in-the-Middle-Angriffen oder Datenmanipulationen kommen. Wir verfechten deshalb das Prinzip des HTTPS everywhere (HTTPS-Einsatz einfach überall).

Als Folge davon möchten wir heute bekannt geben, dass wir unser Indexierungs-System anpassen um verstärkt nach HTTPS-Seiten zu suchen. Neu ist insbesondere, dass unsere Crawler HTTPS-Versionen von HTTP-Seiten crawlen werden, auch wenn keine Links von anderen Seiten zu den HTTPS-Versionen existieren. Sobald zwei URLs derselben Domain offenbar über denselben Inhalt verfügen, aber über verschiedene Protokollschemas ausgeliefert werden, bevorzugen wir normalerweise die Indexierung der HTTPS-URL, falls diese URL die folgenden Voraussetzungen erfüllt:

  • Sie enthält keine unsicheren Abhängigkeiten.
  • Das Crawling der URL wird nicht von der robots.txt-Datei blockiert.
  • Sie leitet Nutzer nicht an eine oder über eine unsichere HTTP-Seite weiter.
  • Sie verfügt nicht über einen rel="canonical"-Link zur HTTP-Seite.
  • Sie enthält kein Robots-Meta-Tag vom Typ "noindex".
  • Sie verfügt über keine ausgehenden On-Host-Links zu HTTP-URLs.
  • Die Sitemap enthält die HTTPS-URL oder enthält keine HTTP-Version der URL.
  • Der Server besitzt ein gültiges TLS-Zertifikat.

Unsere Systeme bevorzugen standardmäßig die HTTPS-Version, ihr könnt dies aber auch für andere Suchmaschinen deutlicher machen, indem ihr eine Weiterleitung von eurer HTTP-Website zu eurer HTTPS-Version erstellt und auf dem Server den HSTS-Header implementiert.

Wir freuen uns, dass wir damit eine weitere Etappe auf dem Weg zu einem sichereren Internet erreicht haben. Wenn wir den Nutzern in unseren Suchergebnissen HTTPS-Seiten anzeigen, minimieren wir hoffentlich das Risiko, dass Nutzer über eine unsichere Verbindung auf eine Website gelangen und dadurch "injection attacks", also Angriffen durch Einschleusung schädlicher Inhalte, ausgesetzt sind. Fragen oder Kommentare könnt ihr uns wie immer gerne über das Kommentarfeld unten oder über die unser Forum für Webmaster zukommen lassen.


Post von Zineb Ait Bahajji, Webmaster Trends Analyst
(Veröffentlicht von Sven Naumann, Search Quality Team)


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Um Änderungen an Suchalgorithmen zu entwickeln, ist ein Prozess mit verschiedenen Experimenten notwendig. Ein Teil dieser Experimente besteht darin, dass Evaluatoren die Qualität der Google-Suchergebnisse bewerten und uns Feedback zu unseren Experimenten geben. Die Bewertungen der Evaluatoren dienen nicht dazu, Rankings einzelner Websites zu erstellen, sondern sollen uns dabei helfen, unsere Experimente besser zu verstehen. Die Bewertungen basieren auf von uns erstellten Richtlinien, in denen sich niederschlägt, was Nutzer der Google-Suche unserer Meinung nach von der Suche erwarten.

2013 haben wir unsere Richtlinien zur Erstellung von Bewertungen durch Personen veröffentlicht. So haben wir Transparenz über die Funktionsweise von Google geschaffen und konnten unseren Webmastern vermitteln, worauf es Google bei Webseiten ankommt. Seitdem hat sich viel verändert: Smartphones sind verbreiteter als je zuvor und Mobilgeräte werden mittlerweile häufiger für die Suche eingesetzt als Computer.

Wir ändern unsere Richtlinien regelmäßig, denn auch die Wünsche unserer Nutzer entwickeln sich ständig weiter. Seit 2013 haben wir allerdings keine unserer Aktualisierungen mehr veröffentlicht. Vor Kurzem haben wir jedoch unsere Richtlinien für Evaluatoren überarbeitet und an die mobile Welt angepasst, in der Menschen mit ihren Geräten jederzeit online gehen können und die Suche daher anders nutzen. Hier findet ihr die überarbeitete Version (in Englisch).

Dies ist nicht die endgültige Version der Richtlinien für Evaluatoren. Wir werden unsere Richtlinien weiterhin überarbeiten, denn auch die Suche und die jeweilige Nutzungsweise ändern sich. Wir werden das öffentliche Dokument nicht nach jeder dieser Änderungen aktualisieren, aber wir werden wichtige Änderungen in regelmäßigen Abständen veröffentlichen.
Wir haben hohe Anforderungen an unsere Smartphones und anderen Geräte und wollen, dass Google seinen Nutzern weiterhin die Antworten liefert, die sie suchen – und zwar schnell!


Post von Mimi Underwood, Sr. Program Manager, Search Growth & Analysis
(Veröffentlicht von Johannes Mehlem, Search Quality Team)

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Safe Browsing hat in den vergangenen acht Jahren mehr als eine Milliarde Menschen im Web vor herkömmlichen Phishingangriffen geschützt. Die Bedrohungslage wandelt sich unaufhörlich. Cyberkriminelle versuchen, euch durch immer neue Täuschungsmanöver zu Aktionen zu verleiten, die ihr nicht wollt oder nicht beabsichtigt habt. Deshalb haben wir unseren Schutz auf das Social Engineering ausgeweitet.
Social Engineering ist eine deutlich umfangreichere Kategorie als herkömmliches Phishing. Es umfasst eine größere Vielfalt irreführender Webinhalte. Bei einem Social-Engineering-Angriff geschieht Folgendes:
  • Es wird durch Auftreten und Erscheinungsbild im Web vorgetäuscht, dass der Inhalt von einer vertrauenswürdigen Institution wie z. B. einer Bank oder einer Behörde stammt.
  • Die Angreifer versuchen, euch zu einer Aktion zu verleiten, die ihr ausschließlich gegenüber einer vertrauenswürdigen Institution ausführen würdet, z. B. ein Passwort anzugeben oder den technischen Support anzurufen.
Im Folgenden findet ihr einige Beispiele für Social-Engineering-Angriffe, bei denen versucht wird, den Anschein zu erwecken, dass der Inhalt von Google oder Chrome stammt. Auch andere vertrauenswürdige Marken werden oft für Social-Engineering-Angriffe missbraucht.

Mit dieser Seite wird versucht, euch durch Täuschung zum Herunterladen und Ausführen von Malware oder unerwünschter Software zu veranlassen. Es werden das Logo und der Name von Chrome genutzt, um euch glauben zu machen, die Website würde von Google betrieben. Derartige Inhalte können auch einen unauffälligen Haftungsausschluss umfassen, in dem darauf hingewiesen wird, dass keine Verbindung zu Google besteht. Dies ändert jedoch nichts am täuschendem Charakter des Inhalts. Seid deshalb wie immer vorsichtig, wenn ihr Dateien aus dem Web herunterladet.

Hierbei handelt es sich um eine gefälschte Seite für telefonischen technischen Support. Sie zeigt eine falsche Warnung an und könnte euch dazu verleiten, ein Drittunternehmen anzurufen, das sich als Google oder eine andere vertrauenswürdige Institution ausgibt und für den Support Gebühren berechnet. Chrome bietet jedoch keinen kostenpflichtigen Remote-Support an.

Dies ist eine gefälschte Google-Anmeldeseite. Sie könnte euch dazu verleiten, die Anmeldedaten für euer Konto preiszugeben. Ähnliche Phishing-Websites könnten versuchen, euch dazu bringen, andere personenbezogene Daten wie z. B. Kreditkarteninformationen preiszugeben. Phishing-Websites sehen unter Umständen exakt wie die echte Website aus. Prüft deshalb unbedingt, ob die URL in der Adressleiste korrekt ist und mit https:// beginnt. Weitere Informationen findet ihr hier.

Wenn wir feststellen, dass mit dem Inhalt einer Webseite ein Social-Engineering-Angriff bezweckt wird, zeigt Chrome zur Warnung das folgende Interstitial an.



Wenn ihr der Ansicht seid, dass Safe Browsing zu Unrecht vor einer Webseite warnt, meldet dies bitte hier.

Wir werden weiter an der Verbesserung des Schutzes durch Google Safe Browsing arbeiten, damit noch mehr Menschen das Internet sicher nutzen können. Weitere Informationen findet ihr im Safe Browsing-Transparenzbericht.


Post von Emily Schechter, Program Manager, und Noé Lutz, Software Engineer
(Veröffentlicht von Johannes Mehlem, Search Quality Team)

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Vor vier Wochen fand die diesjährige Top-Beitragenden-Konferenz (#TCsummit) in San Francisco und auf dem Google-Firmengelände in Mountain View, Kalifornien, statt.

Die Google-Top-Beitragenden sind eine außergewöhnliche Gruppe leidenschaftlicher Fans von Google-Produkten, die ihr Wissen in unseren internationalen Hilfeforen teilen und jährlich Millionen von Google-Nutzern unterstützen. Bei der alle zwei Jahre stattfindenden Top-Beitragenden-Konferenz möchten wir all diesen ganz besonderen Nutzern die Anerkennung geben, die sie verdienen. In diesem Jahr hatten wir die Ehre, 526 Top-Beitragende aus der ganzen Welt zu begrüßen.
Unter dem Motto “Learn, Connect, Celebrate” (Lernen, sich austauschen, feiern) konnten sie mehr über unsere Produkte erfahren, einen Blick in die Zukunft von Google werfen, sich mit Google-Mitarbeitern und Top-Beitragenden verschiedener Produkte austauschen und – last but not least – ihren positiven Einfluss auf unsere Produkte und Nutzer gebührend feiern.

Hier ein paar Aufnahmen von unserer Top-Beitragenden-Konferenz 2015

In speziellen Webmaster-Sitzungen bekamen Google-Mitarbeiter die einmalige Gelegenheit, 56 unserer Webmaster-Top-Beitragenden kennenzulernen, die aus 20 Ländern kommen und 14 Sprachen sprechen.

tcsummit2.jpg
Gruppenfoto mit den Webmaster-Top-Beitragenden und dem Webmaster Relations Team von Google

Die Teilnehmer konnten sich in ausführlichen Diskussionen über die Google-Richtlinien für Webmaster, die Search Console und die Google-Suche unterhalten. Wir sprachen über die häufigsten Probleme, die in unseren internationalen Webmaster-Foren auftauchen, und erhielten von den Top-Beitragenden Feedback zu unseren Suchoptionen. Wir erörterten auch das Top-Beitragenden-Programm selbst und weitere Möglichkeiten, wie unsere Nutzer von Google und der Unterstützung der Top-Beitragenden profitieren können. Produktmanager, Techniker und Google-Mitarbeiter aus dem Team für Suchqualität nahmen an den Sitzungen teil, um das Feedback von den Top-Beitragenden und Nutzern aus dem Forum entgegenzunehmen und an ihre Teams weiterzugeben.


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Webmaster-Top-Beitragende in intensiven Sitzungen über Google-Richtlinien für Webmaster, die Search Console und die Google-Suche

Wir bei Google sind dankbar für die Chance, uns mit einigen der sachkundigsten Mitgliedern der Webmaster-Community austauschen zu können und Feedback zu solch wichtigen Themen zu erhalten. Dies hilft uns dabei, uns weiterhin auf das zu konzentrieren, was den Webmastern, Erstellern von Inhalten und Nutzern wirklich wichtig ist.



Wenn ihr mehr über das Top-Beitragenden-Programm erfahren oder uns euer eigenes Feedback schicken wollt, besucht unsere Startseite des Top-Beitragenden-Programms oder meldet euch in unserem Hilfeforum für Webmaster an.

Diogo Botelho und Roberta Remigi, Webmaster Relations Team